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Aktuelles, News und Termine

24.07.2017 - Wichtige Info für PT!!!

 

Derzeit wird ein anwaltliches Anschreiben mit unklarer Herkunft verbreitet. Dieses Abmahnschreiben geht vor Allem an Vertragstherapeuten mit KV Zulassung in Bayern und Hessen. Ein Versand in weiteren Bundesländern ist nicht augeschlossen.

Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass dieses Schreiben NICHT von den KVen beauftragt wurde. Deshalb lautet meine Empfehlung, evtl. damit verbundenen Aufforderungen nicht nachzukommen! Der genannte Anlass des Schreibens ist ein angeblicher Rechtsverstoß wegen fehlender Veröffentlichung der telefonischen Erreichbarkeit ( Neue PT Richtline).

 

Laut den mir vorliegenden Informationen, hat unter anderem die KV Bayerns weitere Schritte gegen die Initiatoren angekündigt bzw. veranlasst!

 

Sollten Sie sich unsicher sein, stehe ich Ihnen gerne für weitere Fragen zur Verfügung. Alternativ wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner bei der KV!

 

Herzlichst Ihr praxis-profi

Benjamin Hess

 

17.05.2017 - Bester Service-Partner 2016

 

Liebe Kundinnen, Liebe Kunden,

 

dank der tollen Zusammenarbeit zwischen Ihnen und der Firma Praxis-Profi, ist es uns in diesem Jahr gelungen, zum besten Service Partner ausgezeichnet zu werden. Deshalb möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen für das tolle letzte Jahr bedanken und freue mich, dass die Kundenzufriedenheit so stark etabliert ist. Ich bin mir sicher, das wird nicht die letzte Auszeichnung sein und hoffe auf weitere tolle Jahre.

In unserem Downloadbereich finden Sie die Asuzeichnung die ich gerne mit Ihnen auf diesem Weg teilen möchte.

 

Herzlichst Ihr praxis-profi

Benjamin Hess

 

17.05.2017 - Neue Ziffern ab 01.07.2017

 

Nicht nur das Thema Konnektor wird uns ab 01.07.2017 begleiten. Auch neue Ziffern für die Psychotherapie werden zum kommenden Quartal eingeführt. Das Kapitel 35.2wird  komplett neu überarbeitet. So wird z.B. die Kurzzeittherapie (TP) nicht wie bisher mit der 35200 abgerechnet sondern in die Ziffern 35401 und 35402 eingeteilt. Handelt es sich um die ersten 12 Stunden muss die "1" verwendet werden, die Stunden 13-24 werden dann unter der "2" gebucht. Je nach Verfahren gibt es also komplett neue Ziffern.

 

Auch die Ziffern Gruppentherapie ändern sich grundlegend. So wird es ab Juli pro Verfahren 7 Ziffern geben welche sich nach der Größe (3-9) der Gruppe richtet.

Mehr Infos bekommen Sie bei Ihrer KV oder im Einzelgespräch. Selbstverständlich bin auch ich für Ihre nächste Abrechnung bestens vorbereitet.

 

Herzlichst Ihr praxis-profi

Benjamin Hess

 

13.03.2017 - Neue Psychotherapie-Reform

 

Mittlerweile sollten die Infos bzgl. Dem Inhalt der neuen Reform bei den meisten Therapeuten angekommen sein. Mit dem Einführungsdatum zum 01.04.2017 steht sie quasi vor der Tür. Dennoch gibt es viele Fragen und Unklarheiten, auch die Vergütung ist immer noch nicht klar geregelt. Die Schwerpunkte habe ich Ihnen im Folgenden noch einmal zusammengefasst. Gerne unterstütze ich Sie bei der Umsetzung und stelle Ihnen meine Erfahrungen bzw. zusätzliche Informationen zur Verfügung.

 

  • Psychotherapeutische Sprechstunde: Pflicht, mindestens 100 min pro Woche (50 min bei hälftigem Versorgungsauftrag), mind. 25 Pro Sprechstunde/Patient
  • Akutbehandlung: Für akute psychischer Krisen, als Einzeltherapie bis 24 mal a 25 min, keine Genehmigung erforderlich, Anzeige bei der Kasse – PTV12
  • Neues Antrags- und Gutachterverfahren: PTV 6,7,9 abgeschafft, nur Patient erhält formlose Bewilligung, KZT 24 Einheiten, Beantragung 2 Schritte a 12 Einheiten, KZT nicht mehr gutachterpflichtig
  • Telefonische Erreichbarkeit: Pflicht, 200 Min/Woche (100 Min bei hälftigem Versorgungsauftrag), Zeiten müssen der KV gemeldet werden
  • Neue Formulare: Alle PTV-Formulare wurden angepasst. 6,7,9 fällt weg, Muster 7 und 22 bleibt gleich.
  • Übergangsregelungen: Für Sprechstunde 1 Jahr Übergangszeit
  • Terminvermittlung: Terminservicestellen der KVB müssen den Patienten innerhalb 4 Wochen einen Termin bei einem beliebigen Therapeuten vermitteln. Einer Akutbehandlung muss eine Sprechstunde und die Empfehlung des Therapeuten voraus gehen.

 

Gerade zum Thema telefonische Erreichbarkeit können wir einiges beitragen. Durch technische Lösungen können Möglichkeiten geschaffen werden, um Ihnen das Einhalten dieser Pflicht zu vereinfachen. Gerne berate ich Sie persönlich.

 

Herzlichst Ihr praxis-profi

Benjamin Hess

 

13.03.2017 - Supportende Windows Vista

 

Nach dem Supportende von Windows XP im Jahr 2014 ist nun auch der Nachfolger Vista an der Reihe. Ab dem 11.04.2017 stellt Microsoft den Support ein. Das bedeutet, dass das Betriebssystem zwar weiterhin verwendet werden kann, es jedoch keinerlei Sicherheitsupdates mehr geben wird.

 

Deshalb sollten Geräte mit installiertem Windows Vista dann nur noch offline, also ohne Internetverbindung betrieben werden. Der Umstieg auf Windows 7 kann per Upgrade, also ohne Neuinstallation erfolgen, höhere Versionen wie Windows 10 müssen neu installiert werden. Dennoch empfehlen wir in diesem Zuge immer eine Neuinstallation. Die Upgrades bringen erfahrungsgemäß immer wieder Probleme mit sich, ein reibungsloser Umstieg kann also nicht gewährleistet werden. Außerdem empfiehlt sich ohnehin eine gelegentliche Neuinstallation da so das System wieder schneller gemacht werden kann und die eigenen Daten in diesem Zuge sortiert und gesichert werden. Auch Altlasten wie nicht mehr benötigte Software/Daten werden so gelöscht und so manche sich evtl. auf dem Rechner befindende bösartige Software (Viren, Trojaner etc.) entfernt.

 

Neuinstallationen bieten wir zum Pauschalpreis an, so hält sich der finanzielle Aufwand also in Grenzen. Gerne berate ich Sie persönlich unter Einbezug Ihrer persönlichen Anforderungen.

 

Herzlichst Ihr praxis-profi

Benjamin Hess

 

23.01.2017 - Neerungen und Änderungen der KBV

 

Wie jedes Jahr gibt es auch 2017 wieder einige Neuerungen bzw. Änderungen. Ob Erleichterung oder Mehraufwand kommt sicherlich auf den Einzelfall an. Im Folgenden ein paar Fakten:

 

  • Mehr Honorar, die Preise für ärztliche und psychotherapeutische Leistungen steigen   um 0,9 %
  • Bereitschaftsdienst: Ab April Höhere Vergütung für besonders schwere und aufwändige Fälle. Außerdem gibt es dann eine Abklärungspauschale für Patienten die keine dringende Behandlung benötigen
  • Bessere Vergütung für nichtärztliche Praxisassistenten
  • Finanzielle Förderung eArztbriefe (Versand 28 Cent, Empfang 27 Cent)
  • Onlinesprechstunde ab Juli berechnungsfähig
  • Neue Vordrucke für Heilmittelverordnung mit 2. Feld für zusätzlichen ICD-10-Code
  • Kein Antrag mehr für Blankoformularbedruckung
  • Neue Psychotherapie-Richtlinie ab 1. April gültig. (Separater Artikel)
  • Ab April muss für die Heilmittelverordnung per PVS ein zertifiziertes System eingesetzt werden. Elefantkunden sind dabei auf der sicheren Seite
  • Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist ab April verbindlich, Softwarehersteller sind aufgefordert, bis 31. März den Medikationsplan zu ergänzen. Elefantkunden wird dieser kostenfrei zur Verfügung gestellt

 

Bei den aufgeführten Neuerungen handelt es sich um Fakten die von mir zusammengefasst wurden. Die ausführliche Beschreibung können Sie online bei der KBV nachlesen.

 

 

 

Herzlichst Ihr praxis-profi

Benjamin Hess

 

14.11.2016 - Neus zum Thema Medikationsplan

 

Vor 2 Monaten habe ich Sie über den Medikationsplan informiert. Nun gibt es einige Neuigkeiten und erste Erfahrungen.

 

  • Über die Vergütung wurde nun entscheiden. Für die Erstellung und Aktualisierung werden 2017 rund 163 Millionen Euro veranschlagt

 

  • Anfallende Kosten für zusätzliche IT Ausstattung halten sich in Grenzen. Manche Hersteller von PVS (so auch die Firma Hasomed mit der PVS Elefant),

    implementieren den Medikationsplan völlig kostenfrei. Manche Hersteller bieten den BMP als kostenpflichtiges Zusatzmodul an, hier heißt es vergleichen.

    Gerne helfen wir Ihnen dabei den Überblick zu behalten.

 

  • Der BMP stößt jedoch auch auf Wiederspruch. Immer wieder höre ich von Erfahrungen die zeigen, dass durch die nachlässige Pflege des BMP durch den Patienten In manchen Krankheitsfällen Kontraindikationen entstehen können.

 

 

Herzlichst Ihr praxis-profi

Benjamin Hess

 

14.11.2016 - PCs vom Discounter sind günstiger - was ist wirklich dran?

 

PCs vom Fachhändler oder Discounter?

Immer wieder zeigen Kunden mir günstige PC-Angebote vom Discounter und fragen sich zu Recht, warum sie ihre Technik bei mir als IT-Fachmann kaufen sollten.

 

Grundsätzlich bieten Fachhändler/IT-Experten auch herstellerunabhängige PCs, Notebooks usw. an. Die Wünsche der Kunden und der umfassende Service (Kauf, Support) stehen im Vordergrund und das zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Dennoch wirft das Thema Preisgestaltung immer wieder Fragen auf. Deshalb möchte ich heute ein wenig Licht in die Preisgestaltung bringen und Ihnen die Unterschiede zwischen Discounter Geräten und Geräten vom Fachmann aufzeigen.

 

  • Discountergeräte beinhalten IMMER Werbesoftware. Ist das tragisch? Naja zum einen fressen diese Programme massiv Performance und zum anderen produzieren sie immer wieder Meldungen. Inhalt ist dann teilweise auch die Frage nach einem Feedback oder nach dem Kauf weiterer Software. Auch die Verlängerung von bereits installierter Demoversionen wird dort immer wieder abgefragt. Für manch einen mag das keine Rolle spielen, bei anderen sorgt genau dieses Prozedere immer wieder für starken Frust und stört die eigentliche Tätigkeit.Bei Einem Gerät vom Fachmann (so zumindest bei uns) gibt es keine Werbesoftware. Auf dem Gerät befindet sich nur das was Sie benötigen bzw. was Sie wünschen.

 

  • Ein weiterer Punkt der für Verwirrung und Frust bei Discountergeräten sorgt ist der Auslieferungsstand des Betriebssystems. Wir liefern unsere Geräte immer auf dem aktuellen Stand aus. Das heißt, wir spielen vor Auslieferung sämtliche Windowsupdates ein. Bei Discountergeräten ist es oft der Fall, dass bevor der PC verwendet werden kann, erst einmal langwierige Updates installiert werden müssen. Außerdem sollte man sich vor Augen halten, dass ein nicht aktuelles Betriebssystem immer eine Sicherheitslücke ist!

 

  • Bauteile aus frühen Testreihen sorgen bei Discountergeräten immer wieder für Probleme noch während der Garantiezeit, aber auch danach. Was auf den ersten Blick nach demselben PC aussieht kann also im Detail ganz anders aussehen. Wer schaut sich schon genau das Innenleben an?

 

  • Thema Service. PCs aus Discounter müssen bei Problemen oder Defekten immer eingeschickt werden. Wir reparieren (wenn möglich) diese noch vor Ort oder bei uns. Außerdem können wir auch Leihgeräte stellen, so lässt sich ein längerer Ausfall besser überbrücken.

 

  • Dinge wie persönliche Beratung, kostenlose Lieferung, Aufbauservice sowie anschließender Support gehören natürlich zur Selbstverständlichkeit. Auch die Bezahlung per Rechnung sorgt für einen gewissen Komfort.

 

 

Fazit: Geht es ausschließlich darum, den Kostenfaktor so gering wie möglich zu halten, dann empfehle auch ich meinen Kunden den Discounterbesuch. Geht es jedoch darum, ein ordentliches und leistungsstarkes Gerät, angepasst auf die eigenen Bedürfnisse zu bekommen, dann berate ich natürlich gerne und überzeuge auch Sie von einem perfekten Paket das in Sachen Preis/Leistung dem Discountergerät weit überlegen ist.

 

 

Herzlichst Ihr praxis-profi

Benjamin Hess

29.08.2016 - Bundeseinheitlicher Medikationsplan

 

heute möchte ich Sie auf ein Thema aufmerksam machen, dessen Umsetzung bereits vor der Tür steht, dennoch aber nicht sehr bekannt ist.

 

Ab Oktober hat der Patient das Recht, einen bundesweit einheitlichen Medikationsplan bei seinem Arzt zu verlangen, vorrausgesetzt er bekommt eine Dauermedikation von mindestens 3 Medikamenten. Dieser Plan ist Bestandteil des im letzten Jahr veröffentlichten E-Health Gesetzes und stellt Ärzte vor eine doch recht große Herausforderung. 

 
Denn sie müssen nun, um ihren Patienten und dem E-Health Gesetz gerecht zu werden, umgehend handeln und ihre IT anpassen.
 
Als Ausdruck kann der Patient den Plan dann von Arzt zu Arzt mitnehmen. Mittels Bar Code/QR Code Scanner wird der erstellte Plan dann wieder zur Bearbeitung eingelesen.
 
Auch Apotheken sollen bereits ab Start die Möglichkeit haben, diese Pläne zu ergänzen.
Ziel wird es außerdem sein, den "Papierplan" bis 2019 abzulösen und auf der eGk zu speichern.
 
Für Details stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung, wir beraten Sie gern.

 

Herzlichst Ihr praxis-profi

Benjamin Hess

29.08.2016 - Dschungel der Abkürzungen und Fachbegriffe

 

Oft werde ich von Kunden gefragt, was sich denn hinter bestimmten Abkürzungen bzw. Ausdrücken verbirgt. Gerne möchte ich Ihnen im Folgenden einen kurzen Überblick über ein paar dieser Begriffe geben und Ihnen im Kurzen die Bedeutung erläutern.

 

MFP = „Multifunction Printer“ – Bedeutet lediglich, dass es sich um einen Drucker handelt der zusätzlich auch Scannen, Kopieren oder auch evtl. Faxen kann

 

OS = „Operating System“ – hier ist nichts anderes als Ihr Betriebssystem gemeint. Beispiele Sind Windows, Linux oder auch mobile Systeme wie IOS, Android, etc.

 

HDD = „Hard Disk Drive“ – Die HDD ist Ihre Festplatte. Auf diesem Datenträger ist Ihr Betriebssystem installiert und Sie speichern Ihre Daten darauf.

 

SSD = „Solid State Drive“ – Ist eine neue Form von Festplatten, also Datenträgern. Sie löst momentan mit ihrer schnellen Arbeitsweise die HDD ab. Derzeit etwas teurer, lohnt sich aber.

 

SSHD = „ Solid State Hybrid Drive“ – Dies ist eine hybride Form und bildet eine Kombination aus HDD und SSD. Der größere Teil ist meistens der HDD Bereich. Durch die Installation des OS auf dem kleineren SSD Teil, kann Ihr Rechner schneller arbeiten.

 

CPU = „Central Processing Unit“ – Ist die Fachbezeichnung für den Prozessor, also das Kernstück Ihres Computers.

 

RAM = „Random Access Memory“ – Übersetzt ist es der Arbeitsspeicher (Direktzugriffsspeicher). Er ist wichtiger Bestandteil Ihrer Endgeräte wie Computer und Smartphone. Er enthält die gerade auszuführende Programmteile und Daten.

 

NAS = „Network Attached Storage“ – Ist ein kleiner Dateiserver der z.B. Ihr Backup enthalten kann. Einen ausführlichen Bericht darüber finden Sie in meinem Archiv.

 

LAN = „Lokal Area Network“ – Meint das lokale Netzwerk in dem Sie sich befinden, meist über Verkabelung per Ethernet.

 

WLAN = „Wireless Local Area Network“ – Wie der Name bereits sagt, ist es ebenfalls ein LAN, nur kabellos. Es gibt verschiedene Formen dieses Funknetzes wie z.B. 2,4 und 5 GHz

 

DLAN = „directLAN“ – Ebenfalls wieder ein LAN, allerdings über das Stromnetz. Es gibt Adapter mit denen man das LAN über den gleichen Stromkreis in andere Räume verteilen kann.

 

Sie haben ebenfalls einen Fachbegriff oder eine Abkürzung deren Bedeutung Sie nicht kennen? Teilen Sie sie mir mit, gerne erläutere ich auch Ihre Begriffe mit Hilfe eigener Worte.

 

 

Herzlichst Ihr praxis-profi

Benjamin Hess

17.05.2016 - Onlinesprechstunde ab 2017?

 

Die Patienten wollen es schon lange, die Ärzte und Therapeuten immer mehr – Die Onlinesprechstunde ist im Vormarsch!

Egal ob jung oder alt, Patientenumfragen ergeben immer wieder das gleiche Ergebnis, ein hoher Prozentsatz der Bevölkerung würde sich gerne Online beraten lassen. Die Gründe hierfür sind meistens Themen wie die weg fallende Wartezeit, die Schließung von Versorgungslücken im ländlichen Raum oder aber auch die Gewährleistung von Versorgungszugang für Menschen mit Handicap.

Aber auch für die Ärzte und Therapeuten gibt es große Vorteile, wenn man z.B. an die Wirtschaftlichkeit denkt. So fallen Transportkosten weg und Ärzte mit großem Einzugsradius würden bei Hausbesuchen entlastet werden. Einzelne Therapeuten wären außerdem nicht auf große Praxisräume mit Wartezimmer angewiesen und könnten umgehend auf den Patienten eingehen.

Es gibt diverse Pilotstudien, gerade im Bereich der Dermatologie. Es soll dann möglich sein, nach einer persönlichen Vorstellung beim behandelnden Arzt, Folge- oder Nachsorgebehandlungen in der Online-Sprechstunde anzumelden, sofern der Arzt die Eignung für den konkreten Fall festgestellt hat.

Das E-Health Gesetz war jedoch nur der erste kleine Schritt. Klar ist, es muss etwas passieren. Der Gesetzgeber genauso wie die Krankenkassen werden in den nächsten Jahren sehr gefragt sein. Vergleicht man die Dinge die im Internet bislang ablaufen mit dem was im Gesundheitsbereich bereits möglich ist, bewegen wir uns derzeit noch ganz klar in der Steinzeit. Die beigefügte Grafik veranschaulicht was in 60 sec. Internetzeit passiert. Onlinerezepte sowie Onlinekrankmeldungen sind dagegen also noch Zukunftsmusik.

Derzeit ist eine Onlinesprechstunde nur sehr schwer abzurechnen und wenn überhaupt, dann nur mit Ziffern die einen geringen Wert haben. Doch schenkt man einigen Krankenkassen glauben, soll es bereits ab 2017 möglich sein, die Onlinesprechstunde voll abzurechnen.

 

Herzlichst Ihr praxis-profi

Benjamin Hess

17.05.2016 - NAS als Backuplösung für kleinere Praxen/Firmen

 

Das Thema Datensicherung ist für uns eigentlich täglich Programm. Dennoch leider immer aus dem falschen Anlass. Meistens investieren Kunden immer erst dann in eine ordentliche Lösung wenn bereits ein Verlust vorliegt.


Mit einer NAS Lösung schaffen Sie jedoch umgehend Sicherheit und das für kleines Geld. Kaum größer als ein Handrührgerät fügt sich der kleine Server nahezu überall perfekt ein. 

 

Mit Hilfe des sogenannten RAID 1 werden mindestens 2 Festplatten in einem kleinen, NAS (Network Attached Storage) installiert. Die zweite Festplatte wird dabei als Backup verwendet. Sie sehen und speichern nur auf Platte 1, auf die HDD 2 wird der Inhalt von HDD 1 gespiegelt. So haben Sie immer 2 Datenträger mit dem selben Inhalt. Fällt eine HDD aus, wird dies umgehend angezeigt. Nach erfolgtem Austausch der defekten Platte spiegelt sich der Inhalt automatisch von der intakten HDD auf die Neue. Ein Datenverslust ist damit weitgehend ausgeschlossen.

 

Zusätzlich bietet eine solche NAS Lösung ähnliche Features wie ein hochpreisiger Server. Z.B. können die Daten auch extern abgerufen werden, es können diverse Hilfsprogramme installiert werden (z.B. für die leichtere Verwaltung von Daten wie Bilder, Dokumente etc.) und die NAS Lösung kann in ein bestehendes Netzwerk integriert werden, so dass es möglich ist, jedem Benutzer bzw. jedem PC im Netzwerk, abhängig von der vergebenen Berechtigung, das Abrufen der Daten bzw. das Speichern von Daten, zur Verfügung zu stellen.

 

Sicherheit und Komfort vereint. Sprechen Sie uns auf ein persönliches Angebot an.

 

Herzlichst Ihr praxis-profi

Benjamin Hess

Ich bin für Sie da:

Mo - Fr von 8 Uhr - 17 Uhr

Tel: 07356 / 9599010
Mobil: 0173 / 6569913
Fax: 07356 / 9599011
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